Horressen im Westerwald

... mir sinn Ommeze :-)
 

Krippenweg am Biebrichsbach

Am 12.12.2020 haben sich Guido Fuchs und Melanie Leicher im Namen der ganzen Gemeinde bei den Krippenweg-Erbauern (ab 2. von links) Karlheinz Philipps, Max Schneckenbühl und Kurt Heibel herzlich für die vielen Mühen bedankt (auf dem Bild fehlt Christoph Rücker). Als Dankeschön gab es jeweils eine Weinflasche, einen druckfrischen Ommeze Kalender für 2021 sowie eine von der Firma "tonhaus" handgefertigte und wetterfeste Ameise (Ommez) aus Keramik.

Aber wie das im Leben so ist: Das Krippenteam wollte eigentlich Allen eine Freude bereiten, doch es kommt immer wieder zu Diebstählen von Krippenfiguren. Den Dieben fehlt jegliche Moral und Wertschätzung. "Sieh zu, dass du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, das es einen Schurken weniger auf der Welt gibt", so schrieb Thomas Carlyle im 19. Jahrhundert. Diesen alten Vorsatz sollten sich die Diebe zu Herzen nehmen und nicht weiterhin den Menschen die Freude rauben

Nichtsdestotrotz sind wir sehr stolz und dankbar für diesen wunderschönen Krippenweg, der in diesem Jahr ein Publikumsmagnet geworden ist. Herzlichen Dank den fleißigen Ommeze Max, Kurt, Karlheinz und Christoph!

Krippenweg am Biebrichsbach 2020!

Max Schneckenbühl, Karlheinz Philipps und Kurt Heibel sind derzeit fleißig wie die Ommeze damit beschäftigt, den "Krippenweg am Biebrichsbach 2020" zu bauen. Dieser wird noch länger und umfangreicher als letztes Jahr. So werden etliche große Krippen, natürlich auch wieder die große Krippe an "Bäckersch Eck", zusätzlich aufgebaut. Freuen Sie sich auf eine Corona-freie Attraktion, die wir alle bald genießen dürfen. Der Ortsbeirat dankt den Dreien für ihr Engagement und die unermüdliche Arbeit rund um den Krippenweg sehr, der wieder wie im letzten Jahr weit über Horressen hinweg die Menschen erfreuen wird. Die Stadt Montabaur hat für den diesjährigen Krippenweg das Marketing übernommen: So wurde ein Flyer gedruckt und es wird in vielen Medien für den "Krippenweg am Biebrichsbach" geworben. Auf YouTube wurde seitens der Stadt ein kleiner Film (link siehe unten) gedreht, für den Max Schneckenbühl bereits viel Handarbeit investierte. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich!